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Innovationen bei umweltfreundlicher Tinte: UV-Flexodruck und biologische Abbaubarkeit

Die stetig verbesserte Leistungsfähigkeit umweltfreundlicher Alternativfarben sorgt in der Druck- und Verpackungsbranche für Aufsehen. Chris Lo beleuchtet wasserbasierte und biologisch abbaubare Farben sowie UV-Härtungsverfahren und zeigt auf, wie der Markt für umweltfreundliches Drucken schrittweise auf grüne Farben umstellt.

UV-Flexodruck und biologische Abbaubarkeit

Obwohl Verpackungsfarben das gesamte lebendige Farbspektrum abdecken, scheint eine Farbe insbesondere für die Druck- und Verpackungsindustrie immer wichtiger zu werden: Grün.

Neben der einfachen Vermeidung von Schwermetallen wie Blei, Cadmium und Quecksilber, die in vielen Märkten vorgeschrieben ist, gibt es umweltfreundliche Druckfarben in verschiedenen Ausführungen. Am häufigsten wird die Menge an flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) reduziert oder ganz entfernt. VOCs sind ein Nebenprodukt herkömmlicher, lösungsmittelbasierter Druckfarben und stellen ein potenzielles Risiko für Umwelt und Gesundheit dar.

Umweltfreundliche Drucktechniken können jedoch auch andere Umweltaspekte verbessern, darunter die biologische Abbaubarkeit, die verbesserte Recyclingfähigkeit und die nachhaltige Beschaffung von Rohstoffen.

Hier stellen wir den wachsenden Markt für umweltfreundliche Druckfarben vor und beleuchten einige der innovativsten Ansätze der Branche zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Druckfarben – von biologisch abbaubaren und aus Soja gewonnenen Druckfarben bis hin zu wasserbasierten Verfahren.


Veröffentlichungsdatum: 09.01.2026